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Schützenheim heute

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Im Jahre 1966 bis Mitte 1967 erfolgte die Planung zum Bau des Schützenhaus im Zuge der Errichtung der Stadthalle. Da dies vor vierzig Jahren ein Novum war - eine grosszügige Stadthalle für alle Zwecke, wie Sportunterricht, Abhaltung von grossen Versammlungen und natürlich Faschingsbällen - wurde dies im Laufe der Zeit von den anderen Gemeinden nachgeahmt und verbessert - soviel zur Historie.

Der erste Spatenstich erfolgte am 28.07.1967

Die Einweihung des neuen Schützenhauses erfolgte im 29 Juni 1968. Geleistete Arbeitsstunden 4000 und 800 freiwillige Arbeitsstunden. 



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1989 erfolgte die erste Innenrenovierung des Schützenhauses (Innenwände streichen etc.)

1991 wurde notwendigerweise das Dach des Schützenheimes modernisiert

1992 erhielt die Fassade sein einen neuen Anstrich. Mit der heutigen Beschriftung 



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Das Pflastern des Hinterhofes erfolgt mit großem Aufwand 

Im Zuge der Heizungssanierung wurde der Öltankraum nicht mehr gebraucht. Auch hier wurde von fleissigen Helfern - nach Entsorgung des alten Öltanks - die Tür zugemauert, der Boden auf gleiche Höhe wie der Schiessraum gebracht und ein "Kapuff" (Matieralraum für Schiessbedarf, Fahnenschrank, Lagerraum für benötigte Dekorationen und ähnliches) errichtet worden. Auch bei dieser Massnahme hielten sich die Kosten für den Verein in Grenzen.


Die ersten - sehr notwendigen Umbauten - erfolgten von Seiten des Vereins im Jahre 2000. Dabei wurde der Eingangsbereich um 90 Grad nach links verlegt - also weg von der Strasse - der Zugang nur noch für den Verein zugänglich gemacht, die alten Toiletten komplett erneuert, die Heizungsanlage von früher Ölbefeuerung im antiquierten Ölöfen auf Gas umgestellt. Das ganze Projekt mit einem Gesamtvolumen von ca. 100.000 DM, wurde in Eigenregie und OHNE Lohnkosten durchgezogen. Massgeblich zu nennen - als treibende Kräfte - wären hier Klaus Sens und Alfons Sand. Für den Verein fielen zu diesen Massnahme nur Matieralkosten an.






  
 

Im Jahr 2004 erfolgte dann der längst fällige Küchenumbau. Mit geringen Aufwand - nur die Materialkosten fielen an - wurde dies bestens bewältigt. Die modernen Elektrogeräte wurden zu einem sagenhaften günstigen Preis über ein Vereinsmitglied erworben.



 
 

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Die dritte Baumassnahme betraf unseren Schießstand. Dieser wurde im April 2007 an einem Samstag mit einer Vielzahl fleissiger Helfer auf den neuesten Stand gebracht. Die Kosten hierfür sind noch nicht ermittelbar.